Ihr Landtagsabgeordneter aus Görlitz
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Liebe Görlitzer,
das Wohlergehen unseres Landes
und meiner Heimatstadt Görlitz liegt mir am Herzen. Diese Verbundenheit treibt mich an und verpflichtet mich.

Berzdorfer See weiterentwickeln!
Der Berzdorfer See ist eines der größten Entwicklungspotenziale unserer Stadt. Aber eine konsequente Erschließung hängt seit Jahren zurück. Die Stadt verzettelt sich in Konzepten, die nie umgesetzt wurden.
Für mich ist der Berzi mehr als nur ein schöner Ausblick. Er ist ein Ort, an dem Lebensqualität, Tourismus und Wirtschaft Hand in Hand gehen können – wenn wir als Stadt strategische Weitsicht und Tatkraft zusammenbringen!
Als Ihr Oberbürgermeister setze mich für eine moderne Schwimm- und Freizeit-Oase mit direktem Seezugang ein – mit Hallen- und Freibad, Familien- und Sportangeboten, Gastronomie und Übernachtungsmöglichkeiten. Jedes Teil-Projekt wird so gestaltet, dass es wirtschaftlich tragfähig und nachhaltig ist und gleichzeitig das Freizeitangebot für Görlitzer wie Gäste verbessert.
Mein Ziel ist ein ganzjährig nutzbarer See, der nicht isoliert betrachtet wird, sondern Teil einer langfristigen Stadtentwicklung ist. Die Kombination aus Innenstadt, Filmstadt und Berzi kann ein touristisches und kulturelles Dreieck schaffen, das Görlitz auf ein neues Niveau hebt. (Wenn Sie mehr über meine Ideen zur Entwicklung unseres Filmstadt-Image erfahren möchten, gehen Sie einfach in der Zeitleiste ein paar Beiträge zurück.)
Lassen Sie uns gemeinsam Potenziale in konkrete, tragfähige Projekte zu verwandeln – jetzt erst recht!

Union und SPD wollen Lohnfortzahlung im Krankheitsfall abschaffen: Deutschland krankt, und die Altparteien machen ihre Patienten arm!
Jahrelang haben Altparteien und Krankenkassen zugeschaut, wie der Krankenstand explodiert ist – durch endlose Telefonkrankschreibungen, Long-Covid-Hysterie, psychische Ausfälle wegen Bürokratie und fortwährender Massenmigration. Und jetzt, wo das System zu teuer wird, kommt die feige Lösung: Die arbeitenden Menschen sollen einfach weniger Geld bekommen, wenn sie krank sind.
Besonders dreist ist die Idee, die Lohnfortzahlung auf nur einmal im Jahr zu beschränken. Für Familien mit kleinen Kindern, die sich im Winter ständig anstecken, oder für chronisch Kranke bedeutet das: Ab dem zweiten Mal sofort runter auf das niedrigere Krankengeld der Kasse. Das ist keine Reform, sondern eine Bestrafung von Krankheit. Und der Karenztag? Der alte Klassiker: „Dann bleiben sie nicht wegen jedem Schnupfen zu Hause.“ Als ob die Leute heute noch wegen leichten Beschwerden fehlen würden – die meisten schleppen sich schon viel zu krank zur Arbeit, aus Angst, als Drückeberger zu gelten.
Statt die echten Probleme anzupacken – Missbrauch zu stoppen, Abschiebungen umzusetzen, Anreize für Leistung schaffen und die Bürokratie abzubauen –, wird mal wieder bei der arbeitenden Mitte gekürzt. Deutschland hat den höchsten Krankenstand in Europa, und die Antwort der Koalition lautet: Die Kranken sollen ärmer werden. Typisch deutsche Politik. Statt das System gesund zu machen, macht man die Kranken ärmer. Eine Frechheit.

Infostand zur OB-Wahl auf dem Marienplatz
Am morgigen Dienstag, den 14. April, sind wir wieder mit einem Infostand in Görlitz vor Ort; diesmal von 10:30 bis 13:30 Uhr auf dem Marienplatz.
Kommen Sie vorbei!

Volles Haus in Ludwigsdorf!
Genau so muss politische Diskussion vor Ort aussehen: direkt, offen, ohne Filter.
Die Fragen und Beiträge aus dem Publikum haben gezeigt, was die Menschen hier wirklich bewegt – fernab von Floskeln und Schönreden.
Auch unser Bundesvorsitzender Tino Chrupalla war vor Ort und hat klare Positionen eingebracht.
Vielen Dank auch an Jonas Dünzel für die gute Moderation des Abends.
Auch wenn es sich an dem Abend etwas mehr um die Bundespolitik gedreht hat: bei den kommenden Veranstaltungen wird es wieder ausführlicher um Görlitz gehen.
Veranstaltung verpasst?
Kommen Sie gern zum nächsten Termin vorbei und bringen Sie sich ein.

Gewalt in Praxen und Schulen: Der Preis der unkontrollierten Massenzuwanderung - Wenn Helfer und Lehrer zum Freiwild werden!
In deutschen Arztpraxen und Schulen eskaliert die Gewalt in einem Ausmaß, das nicht mehr als Einzelfall oder „soziales Problem“ abgetan werden kann. In Mecklenburg-Vorpommern berichten über zwei Drittel der Medizinischen Fachangestellten und mehr als die Hälfte der Ärzte von psychischer Gewalt, fast jeder Vierte erlebt zwölf oder mehr Vorfälle im Jahr, fast zehn Prozent sogar wöchentlich, und fast sieben Prozent der Ärzte wurden bereits körperlich angegriffen. An den Schulen verzeichnet die Polizeistatistik für 2024 bundesweit 1.283 Körperverletzungen gegen Lehrer; mehr als drei Angriffe pro Tag und ein neuer trauriger Höchststand, begleitet von einem deutlichen Anstieg schwerer Gewalttaten.
Statt diese Entwicklung schonungslos zu analysieren, flüchten sich Kammerfunktionäre und Altparteienpolitiker in die üblichen Worthülsen von „gesamtgesellschaftlicher Verantwortung“ und fordern Deeskalationstrainings für die Opfer. Die eigentliche Ursache wird systematisch ausgeblendet: die anhaltende Massenzuwanderung aus kulturell fernen Räumen, vor allem aus arabisch-muslimischen und subsaharischen Gesellschaften, in denen ein anderer Ehrbegriff, eine schwächere Impulskontrolle und ein deutlich geringerer Respekt vor Autorität, vor Frauen in helfenden Berufen und vor staatlichen Institutionen vorherrschen. Junge Männer aus diesen Milieus importieren eine archaische Konfliktkultur, in der Frust und Unzufriedenheit schnell in offene Aggression umschlagen – genau jene Gruppen, die in den Polizeistatistiken bei Gewalt- und Bedrohungsdelikten seit Jahren massiv überrepräsentiert sind.
Solange Altparteien und Medien weiter von „Integration“ und „sozialen Herausforderungen“ faseln, während Lehrerinnen und Arzthelferinnen zum täglichen Freiwild werden, setzt sich der schleichende Verfall der Zivilisation fort. Wer die Sicherheit derer schützen will, die täglich für uns sorgen und unsere Kinder unterrichten, muss endlich Grenzen durchsetzen, straffällige Ausländer konsequent abschieben und die Autorität von Lehrern und medizinischem Personal mit allen Mitteln des Rechtsstaats wiederherstellen. Die Zahlen sind ein unüberhörbarer Weckruf. Wer ihn weiter ignoriert, trägt Mitverantwortung am Abstieg in eine rohere, unsicherere Gesellschaft.

Infoveranstaltung zur OB-Wahl am 14. April
Ich lade Sie herzlich zur nächsten Infoveranstaltung hinsichtlich der kommenden Oberbürgermeisterwahl ein!
WANN? -> Dienstag, 14. April, 18:30 Uhr
WO? -> Villa Ephraim, Goethestraße 17

Infostand auf dem Salomonplatz
Heute, am 9. April, sind wir wieder mit einem Infostand in Görlitz vor Ort; diesmal von 12:30 bis 15:30 Uhr auf dem Salomonplatz.
Kommen Sie vorbei!
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