Ihr Landtagsabgeordneter aus Görlitz
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das Wohlergehen unseres Landes
und meiner Heimatstadt Görlitz liegt mir am Herzen. Diese Verbundenheit treibt mich an und verpflichtet mich.
Meine Vita

Herzlichen Glückwunsch an den ersten AfD-Landtagspräsidenten der Geschichte: Tobias Rausch!
Heute wurde in Magdeburg nachgeholt, was in anderen Bundesländern nie hätte verhindert werden dürfen: Die stärkste Fraktion stellt mit Tobias Rausch den ersten AfD-Landtagspräsidenten der bundesdeutschen Geschichte.
Die Brandmauer war nie Verfassungsgebot, sondern eine Übereinkunft, den Wählerwillen unter moralischen Vorbehalt zu stellen. Ein Parlament, das der größten Fraktion das Präsidium verweigert, hört auf, Repräsentation zu sein.
Besonders hervorzuheben ist, dass Tobias Rausch nicht nur Stimmen aus den Reihen der AfD-Fraktion und – wie angekündigt – des BSW erhalten hat, sondern sogar mehr als die beiden Fraktionen aufeinander vereinen. Die Brandmauer bröckelt zusehends und wird in nicht allzu ferner Zeit ihr jähes Ende finden.
Herzlichen Glückwunsch an die AfD in Sachsen-Anhalt; und besonderen Glückwunsch an Tobias Rausch. Es geht in die richtige Richtung!

Die Linke, Koçak, Köktürk und Eralp: Diese Partei ist eine Gefahr für Deutschland!
Die Berliner Linke ist nach der Abgeordnetenhauswahl vom 20. September 2026 mit rund 25,7 Prozent stärkste Kraft und verhandelt mit SPD und Grünen über eine Regierung unter Spitzenkandidatin Elif Eralp. Parallel läuft die Affäre um den Neuköllner Bundestagsabgeordneten Ferat Koçak. Er hat mit Firas Remmo, Sohn des von der Polizei dem Clanmilieu zugeordneten Issa Remmo, freundschaftlich gechattet: „Ich küsse Dein Herz, Bruder“, Grüße „mit Respekt“ an den Vater, Bitte um Verbreitung seiner Bundestagsrede „Hysterische Dauerdebatte: CLANS“ an „alle eure Leute“. Er nahm ein Handy von Issa Remmo als Spende für Antifa-Jugendliche entgegen und wurde zur Hochzeit eingeladen. Issa Remmo tauchte auf Linken-Wahlpartys auf. Koçak saß im Innenausschuss – dem Gremium für Innere Sicherheit – und gab den Sitz erst am 30. September nach anhaltendem Druck ab. Er nennt es einen Fehler und Naivität, bestreitet kriminelle Vorteile und behauptet, den Gesprächspartner zunächst nicht gekannt zu haben.
Dazu Cansin Köktürk, Bundestagsabgeordnete aus NRW. Anfang Oktober sagte sie in einem Video: „Fickt den genozidalen Apartheidsstaat Israel“, „Fickt die Kriegsverbrecher Bibi Netanjahu und Donald Trump. Fickt die Mainstream-Medien und jeden, der anderer Meinung ist als wir!“ Dazu „Free Palestine“ bis zum letzten Atemzug. Wochen zuvor hatte sie im Plenum „rassistische Scheiße“ und „Faschist“ gerufen, der Vizepräsidentin vorgeworfen, „Faschisten“ zu schützen, und dafür zwei Ordnungsrufe sowie 2000 Euro Strafe kassiert. Der Neuköllner Bezirksverband ließ bei einer Wahlveranstaltung „Death to the IDF“ und Intifada-Rufe zu.
Dieselbe Partei solidarisiert sich seit Jahren eng mit kurdischen Organisationen und pflegt zugleich in Neukölln und bundesweit Palästina-Allianzen, in denen arabisch-islamistische und clan-nahe Milieus als Partner oder zu schonende Klientel gelten. Beide Seiten bekämpfen sich real: in Syrien und im Irak, und seit Jahren auch gewaltsam in Deutschland. Die Linke sortiert nicht nach Gewaltpotenzial, sondern danach, ob sich ein Milieu gegen die richtigen Gegner richtet.
Gegen Alexander Dobrindt, Katherina Reiche und andere gingen Unterlassungsaufforderungen und Anzeigen, weil sie Antisemitismus und das Auftauchen organisierter Kriminalität auf Wahlpartys benannten. Die Inversion lautet: Wer die Kontakte und die Rhetorik nennt, sei das Problem.
Genau darin liegt die Gefahr. Eine Partei, die den Staat als Instrument der Vergesellschaftung begreift, Sicherheitsbehörden und den Clanbegriff als rassistisch markiert und gleichzeitig Abgeordnete im Innenausschuss mit dem polizeilich dem Clanmilieu zugeordneten Umfeld pflegt, untergräbt die Voraussetzungen von Rechtsstaat und innerer Sicherheit.
Wer „jeden, der anderer Meinung ist“ öffentlich zum Objekt vulgärer Aggression macht, Kritiker verklagen lässt und Milieus umarmt, die sich gegenseitig bekämpfen, solange sie nur gegen Israel, die Türkei oder „den Westen“ stehen, behandelt politische Konkurrenz und staatliche Ordnung als Hindernis. Sondersendungen in der üblichen Schärfe bleiben aus – und genau das macht die Linkspartei zur Gefahr für Deutschland.

Blutige Normalität: Immer mehr Messerangriffe in Sachsen – Wir dürfen diese Zustände nicht tolerieren!
Deutschland gleitet in eine blutige Normalität ab, die niemand mehr ignorieren kann. Die Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 verzeichnet bundesweit 29.243 Messerfälle – fast achtzig pro Tag. Darunter über 13.700 Bedrohungen, zahlreiche schwere Körperverletzungen und Raubdelikte sowie rund tausend Fälle von Mord und Totschlag beziehungsweise entsprechenden Versuchen. In Sachsen waren es im vergangenen Jahr 1.506 Messerangriffe, ein deutlicher Anstieg. Der Leipziger Hauptbahnhof führt mit 859 Gewaltdelikten die Liste aller deutschen Bahnhöfe an. Nichtdeutsche Tatverdächtige sind bei Gewalt-, Messer- und Sexualdelikten gemessen an ihrem Bevölkerungsanteil klar überrepräsentiert.
Jüngste Vorfälle in Dresden und Gesamtsachsen machen das greifbar. In der Nacht zum Montag (ca. 23:40 Uhr am 11./12.10.2026) kam es in der Linie 3 am Albertplatz in Dresden zu einem blutigen Vorfall in der Straßenbahn mit Raub – eine Tasche wurde entrissen – und drei Verletzten; die Polizei geht von einer möglichen Messerbeteiligung aus, Täter waren ein Syrer und ein Iraker. Im August 2025 wurde in der Linie 7 am Neustädter Markt in Dresden der Amerikaner John Rudat mit einem Cuttermesser im Gesicht verletzt, nachdem er sich einmischte, als eine Frau belästigt wurde; die Täter waren zwei Syrer, der Haupttäter erhielt später eine Jugendhaftstrafe.
Am 27. Mai 2026 stach am Großen Garten (Haltestelle Lennéplatz) in Dresden ein 36-jähriger Afghane einen ihm bekannten 29-jährigen Afghanen nieder. Am 19. September 2026 verletzte in der Brückenstraße in Chemnitz ein 31-jähriger Tunesier einen 26-jährigen Libyer mehrfach mit dem Messer und versuchte zuvor, einen 25-jährigen Syrer zu attackieren. Am 26. Oktober 2025 stach auf dem Schuhmannplatz in Zwickau der Marokkaner Aboubaker B. einen 25-jährigen Tunesier nach einem Faustkampf nieder. Im August 2025 verletzte auf der Eisenbahnstraße in Leipzig der Afghane Muhamad M. einen Mann schwer mit einem Messerstich in die Brust und entkam im September 2026 aus dem Maßregelvollzug. Viele dieser Taten spielen sich unter Migranten ab, andere treffen Deutsche oder Zivilcouragierte. Das Muster ist die statistisch belegte Folge einer Zuwanderung aus Herkunftsregionen mit hoher Gewaltakzeptanz und schwachem Gewaltmonopol.
Statt die demografische Zusammensetzung der Täter und die gescheiterte Selektion zu benennen, wird jeder Fall zum „Einzelfall“ erklärt und die Überrepräsentation tabuisiert. Man diskutiert Messerverbote und Sozialarbeit, während öffentliche Räume – Bahnhöfe, Straßenbahnen, Innenstädte – zu kalkulierbaren Risikozonen werden.

Herzliche Einladung zum Regionalgruppentreffen!
Wir laden Sie herzlich zum öffentlichen Treffen unserer Regionalgruppe ein!
Im Mittelpunkt steht ein Vortrag zum Corona-Untersuchungsausschuss im Sächsischen Landtag.
Als Gast begrüßen wir Thomas Prantl, MdL, der über die Arbeit und Ergebnisse des Ausschusses berichten wird.
Termin: Mittwoch, 21. Oktober 2026
Ort: Nachtschmied, Saal 1. OG
Obermarkt 18, 02826 Görlitz
Einlass: 18:00 Uhr
Beginn: 18:30 Uhr
Wir freuen uns auf Ihr Kommen und den gemeinsamen Austausch.

87 Prozent der per Haftbefehl Gesuchten ohne deutschen Pass: Straffällige Ausländer abschieben!
Deutsche Behörden suchen mehr als 148.000 Personen mit offenem Haftbefehl. 87,3 Prozent sind ausländische Staatsangehörige, nur 11,2 Prozent besitzen ausschließlich einen deutschen Pass. Die größten Gruppen sind Rumänen, Polen, Georgier und Türken. Das ist keine Randerscheinung, sondern inzwischen der Normalzustand.
Wer keinen deutschen Pass hat und mit Haftbefehl gesucht wird, hat hier nichts mehr verloren. Aufenthalt beenden, abschieben, Haft im Herkunftsland vollstrecken. Freizügigkeit und Duldung sind kein Freifahrtschein, um Geldstrafen zu ignorieren und unterzutauchen. Landespolizeien greifen die Gesuchten meist nur zufällig; an den Grenzen wurden seit September 2024 über 17.500 aufgegriffen. Genau dort gehört die Kontrolle hin, nicht in die Beschwichtigung.
In den Gefängnissen liegt der Ausländeranteil bereits bei rund 45 Prozent. „Ersatzfreiheitsstrafe“ und „Momentaufnahme“ ändern nichts daran, dass straffällige Ausländer abgeschoben werden müssen, statt weiter wieder und wieder gesucht zu werden!

87 Prozent der per Haftbefehl Gesuchten ohne deutschen Pass: Straffällige Ausländer abschieben!
Deutsche Behörden suchen mehr als 148.000 Personen mit offenem Haftbefehl. 87,3 Prozent sind ausländische Staatsangehörige, nur 11,2 Prozent besitzen ausschließlich einen deutschen Pass. Die größten Gruppen sind Rumänen, Polen, Georgier und Türken. Das ist keine Randerscheinung, sondern inzwischen der Normalzustand.
Wer keinen deutschen Pass hat und mit Haftbefehl gesucht wird, hat hier nichts mehr verloren. Aufenthalt beenden, abschieben, Haft im Herkunftsland vollstrecken. Freizügigkeit und Duldung sind kein Freifahrtschein, um Geldstrafen zu ignorieren und unterzutauchen. Landespolizeien greifen die Gesuchten meist nur zufällig; an den Grenzen wurden seit September 2024 über 17.500 aufgegriffen. Genau dort gehört die Kontrolle hin, nicht in die Beschwichtigung.
In den Gefängnissen liegt der Ausländeranteil bereits bei rund 45 Prozent. „Ersatzfreiheitsstrafe“ und „Momentaufnahme“ ändern nichts daran, dass straffällige Ausländer abgeschoben werden müssen, statt weiter gesucht zu werden!

Nachtrag zur Wahl von Tobias Rausch:
Die vorgestrige Wahl in Magdeburg war ein normaler parlamentarischer Vorgang und ein klares politisches Signal. Tobias Rausch ist am 6. Oktober 2026 mit 48 von 82 Stimmen zum Landtagspräsidenten von Sachsen-Anhalt gewählt worden. Die AfD stellt 39 Abgeordnete, das BSW hatte seine fünf Stimmen zugesagt, vier weitere kamen offenbar aus der CDU. 29 Abgeordnete stimmten mit Nein, fünf enthielten sich. Die Wahl war geheim und im ersten Wahlgang entschieden. Dass die stärkste Fraktion den Präsidenten stellt, ist in deutschen Parlamenten seit Jahrzehnten üblich. Rausch hat in seiner Antrittsrede klargemacht, dass er das Amt nicht als Präsident einer Fraktion führt, sondern als Präsident des gesamten Landtags. Daran wird man ihn messen können. Ein Staatsstreich war die Wahl nicht.
Was drumherum folgte, war die bekannte Inszenierung. „Dammbruch“, „schwarzer Tag“, „Never again is now“, Göring-Vergleiche der Grünen-Fraktionschefin Susan Sziborra-Seidlitz und der Linken, dazu eine SPD-Bundestagsfraktion, die in Berlin das Grundgesetz hochhält und die Hymne anstimmt. Hermann Göring war Reichstagspräsident eines Regimes, das die Verfassung beseitigte, die Gestapo aufbaute, Lager errichtete und einen Vernichtungskrieg führte. Ihn mit einem 35-jährigen Abgeordneten gleichzusetzen, den eine legale Partei aufgestellt hat, die im September rund 44 Prozent der Stimmen erhielt, ist keine Geschichtsdeutung. Es ist eine Verharmlosung. Wer jeden Mehrheitsbeschluss außerhalb der alten Koalitionsarithmetik zur Wiederkehr von 1933 erklärt, hat den Unterschied zwischen freier Wahl und Ermächtigungsgesetz entweder nicht verstanden oder setzt ihn bewusst als Schreckbild ein, damit die eigene Minderheit nicht als das erscheint, was sie ist.
Aufschlussreich war die Eröffnung durch die Alterspräsidentin Eva von Angern. Sie beschwor Weimar und erinnerte an Clara Zetkin. Zetkin eröffnete 1932 den Reichstag mit dem Wunsch, noch als Alterspräsidentin den ersten Rätekongress Sowjetdeutschlands zu eröffnen. Das war keine Verteidigung der parlamentarischen Republik, sondern deren Absage zugunsten einer Rätediktatur. Sie blieb der KPD auch nach der gescheiterten Märzaktion 1921 verbunden und starb in der Sowjetunion. Wer sie heute gegen einen gewählten Parlamentspräsidenten als demokratische Schutzfigur anruft, hat diese Rede entweder nicht gelesen oder hält Räte für die bessere Ordnung. Bei Parteien, die ständig Bürger-, Klima- und Transformationsräte fordern, liegt die zweite Lesart nahe.
Kritik an der Amtsführung ist das gute Recht der Opposition. Die Gleichsetzung mit Reichstagsbrand und Gleichschaltung ist es nicht. Die Wähler in Sachsen-Anhalt haben entschieden. Die Brandmauer ist damit in Magdeburg gefallen, und das zu Recht.
